Unter dem Motto „Sicher sein, sicher fühlen“ war der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall auf Einladung des Singener SPD-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Storz am Mittwoch in Singen. Mit Vertreterinnen und Vertretern von Sozialeinrichtungen wie dem Frauenhaus, aus dem Bereich der Flüchtlingsarbeit sowie kommunalen Entscheidungsträgerinnen und -trägern diskutierte er über Sicherheit und Kriminalprävention.
MdL Storz lobt Bundesratsinitiative Baden-Württembergs
Die grün-rote Landesregierung greift Forderungen aus der Grenzregion auf und hat heute eine Bundesratsinitiative auf Einführung einer Bagatellgrenze für Kunden aus der Schweiz beschlossen. Für den SPD-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Storz aus Singen ist dies eine „richtige und überfällige Entscheidung,“ die die Funktionsfähigkeit des Zolls sicherstelle und die Belastungen entlang der Grenzregion durch den wachsenden Einkaufstourismus aus der Schweiz vermindern könne.
An den Konstanzer Hochschulen werden zum kommenden Wintersemester 2016/17 über 160 neue Masterstudienplätze geschaffen, darunter 30 an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung. Die Landtagsabgeordneten Siegfrie Lehmann (Grüne) und Hans-Peter Storz (SPD) freuen sich über den Studienplatzzuwachs: „Die Landregierung sorgt dafür, dass junge Menschen ihr Wunschstudium vertiefen können und stärkt die Region“
Wer Angst hat, Opfer eines Verbrechens zu werden, kann sich nicht frei im öffentlichen Raum bewegen. Daher müssen alle Bürger auf unseren Straßen und Plätzen nicht nur sicher sein, sie müssen sich auch sicher fühlen können. Die SPD-Landtagsfraktion hat in einer "Reutlinger Erklärung" dargelegt, mit welchen Maßnahmen sie öffentliche Sicherheit erhalten und fördern will. Die SPD will einen handlungsfähigen, starken Staat, der Bildung und Integration fördert und Sicherheit für alle Einwohner garantiert.
Als gute Nachricht für Bahnfahrer aus dem Kreis Konstanz bezeichnete der Singener Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz (SPD) die Einleitung des ersten Planfeststellungsverfahrens zum zweigleisigen Ausbau der Gäubahn. Knapp 70 Jahre nach der Demontage des zweiten Gleises werde damit die Voraussetzung die Wiederherstellung einer leistungsfähigen Bahninfrastruktur geschaffen. „Die Bahn steht jedoch in der Pflicht, „weitere Planungsschritte zielstrebig“ voranzubringen, erklärte Storz.
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