SPD Stadtverband Stockach

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Dr. Lina Seitzl schafft den Sprung in den Bundestag

Die SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis Konstanz Dr. Lina Seitzl hat im Wahlkreis Konstanz nicht nur ein starkes Wahlergebnis für die SPD eingefahren, sie schafft darüberhinaus über die Landesliste der SPD Baden-Württemberg auch den Sprung in den Bundestag. Das starke Ergebnis der SPD und ihrer Kandidatin bedeutet für die SPD im Kreis, dass sie endlich wieder eine sozialdemokratische Vertreterin in Berlin hat.

Auch der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz freut sich sehr über das starke Abschneiden seiner Parteikollegin.
"Mit Dr. Lina Seitzl gewinnt der Wahlkreis eine Stimme in Berlin, die sich mit ihrer politischen Erfahrung und ihrem großen Engagement für die Bürgerinnen und Bürger einsetzen wird. Ich freue mich auch persönlich sehr über ihre Wahl und gratuliere ihr zu diesem hervorragenden Wahlergebnis", so der Abgeordnete.

Weiter führt der SPD-Landespolitiker aus, dass er sich sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit freue. Der Landkreis Konstanz profitiere nach der Bundestagswahl nun von doppelt so viel sozialdemokratischer Power.

Heute kommt es auf Ihre Stimme an!

Heute ist es soweit. Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden mit ihrer Stimme, wer für die nächsten vier Jahre die Bundesrepublik regieren soll.

Gemeinsam mit ihrem Team hat die Bundestagkandidatin der SPD, Lina Seitzl, in den vergangenen Wochen und Monaten einen engagierten und bürgernahen Wahlkampf geführt. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz zählte zum Kreise der unzähligen Unterstützerinnen und Unterstützer. Ob am Marktstand oder bei Vor-Ort-Terminen - der Abgeordnete hat immer wieder für die junge, aber politisch bereits erfahrene Kandidatin der SPD vor Ort geworben. Heute kommt es auf Ihre Stimme an.

Einige Impressionen aus dem Wahlkampf finden Sie hier .

Voneineinander Lernen

Hans-Peter Storz auf Radexkursion nach NRW und in die Niederlande

Auf Einladung des Verkehrsministeriums reiste der Landtagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Hans-Peter Storz vom 23. bis 24. September 2021 als Teil einer 30-köpfigen Delegation aus Baden-Württemberg auf einer Exkursion nach Nordrhein-Westfalen und in die Niederlande. Im Zentrum der Reise stand der Austausch mit Expertinnen und Experten zu Radschnellwegprojekten und die Vor-Ort-Besichtigung von modernen und zukunftsgerichteten Verkehrsinfrastrukturprojekten.

"Der Erfahrungsaustausch und das voneinander Lernen ist wichtig, damit wir auch in Baden-Württemberg mit dem Ausbau der Radschnellwege weiter kommen," so Hans-Peter Storz, der selbst ein leidenschaftlicher Radfahrer ist und erst kürzlich auf Social Media seine Radtour von Singen über die Schweizer Alpen bis nach Verona geteilt hat.

Fraktionsklausur der SPD-Landtagsfraktion in Heidenheim

Vom Bibermanagement bis hin zur Künstlichen Intelligenz

Vom 14.-16. September fand die Fraktionsklausur der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg in Heidenheim statt. 
Auf dem Programm standen neben Themen wie Künstlicher Intelligenz, dem Klimaschutz, der Wahlrechtsreform und Fragen rund um das Thema Impfungen sowie Testungen, auch diverse Vor-Ort-Termine mit Expertinnen und Experten.de

"Für mich war besonders der Vor-Ort-Termin mit dem Biberbeauftragten Claudius Klatt in Hüben interessant, da das Bibermanagement auch in meinem Wahlkreis ein aktuelles Thema ist", so der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz, der für die Fraktion im Landwirtschaftsausschuss sitzt. Gemeinsam mit dem Experten tauschten sich die Landwirtschaftspolitiker der SPD-Fraktion über die Probleme und Lösungen der zunehmenden Ausbreitung von Bibern aus. "Leider haben wir aber keinen Biber gesehen. Dafür hätten wir wohl nachts unterwegs sein müssen", scherzt der Abgeordnete im Anschluss an das Treffen.

Keine Zusagen!

Bahn profitiert nicht vom neuen Vertrag

Deutschland und die Schweiz haben einen neuen Staatsvertrag zur Verbesserung des  Bahnverkehrs zwischen beiden Ländern geschlossen. Bringt diese Vereinbarung unserer Region endlich schnellere Bahnverbindungen zwischen Stuttgart und Zürich? Darüber diskutierte der Kreistag des Landkreises Konstanz. Denn der neuen Vertrag soll den Staatsvertrag von Lugano aus dem Jahr 1996 ablösen. In diesem hatte sich Deutschland verpflichtet, verschiedene Strecken wie die Gäubahn und die Rheintalbahn als Zulaufstrecken für die Neue Eisenbahntransversale (NEAT) durch die Schweiz auszubauen. Ein Vesprechen, das bis heute nicht erfüllt wurde.

 

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